Ungeschliffen sieht der Diamant einem bescheidenen Kieselstein ähnlich, aber nimmt sich ein Diamantschleifer ihn sich erst mal vor, dann ist er nach der präzisen Arbeit der DiamantschleiferInnen nicht mehr wieder zu erkennen. Kein Funkeln, kein Feuer ohne die mathematisch genau berechneten Facetten und die perfekte Politur.

Ob aus dem rohen Stein ein Brillant oder ein Baquette geschliffen wird, entscheidet der Spezialist. Ob der Stein schwarz, Rosa oder Weiss sein wird und ob er kleine oder gar keine Einschlüsse haben wird entscheidet die Natur.

 

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Auf dem Foto von links nach rechts: Rohdiamant, Diamantwürfel natur, Rosenschliff, Achtkantschliff, Brillantschliff, Spirit Sun- Schliff von Dr. Freiesleben.

 
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Die Schliffe von links nach rechts: Baquette, Carree, Prinzess, Trillant, Tropfen, Navette, Herz Hier die sog. Flower- Cuts von Gaby Tolkowksy: Links 3 Firerose in Weiss, getönt und gelb, in der Mitte ein zimtfarbener Zinniaschliff und rechts ein Flandria-Schliff.
 

Die Diamanten kommen in der Natur in allen Farben vor. Die seltenste Farbe ist die Rosa Farbe. Auch die völlig farblosen Diamanten, die wir als „River“ kennen sind sehr selten. So erklärt sich der Preisunterschied zwischen den vollkommen farblosen Diamanten und den getönten.

Auf dem Foto sind zu sehen von links nach rechts:  Zimtfarbener Prinzess, grüner Baquette, cognacfarbener und blauer Brillant, grauer Brillant, orangefarbener Brillant, zwei rose´farbene Brillanten, Schokofarbener Prinzess, schwarze,facettierte Diamantkugel, gelber Brillant.

 

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Welcher Schliff und welche Farbe für ein Schmuckstück verwendet werden entscheiden die Designerinnen und Designer oder der Geldbeutel der Schmuckkäuferinnen und Käufer. Ohrschmuck mit Trillanten Ohrstecker mit Tropfen und Firerose.

 

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Brillanten im sog. Tennisarmband

 

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Verlobungsring mit Firerose in Spannoptik gefaßt
 

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